Fünf Methoden um wetterbedingten Kopfschmerzen vorzubeugen

Wenn das Wetter Kopfschmerzen bereitet

Fünf Methoden um wetterbedingten Kopfschmerzen vorzubeugen

Nicht nur der April macht was er will. Generell kommt es in der warmen Jahreszeit häufig zu plötzlichen Veränderungen des Wetters, die “wetterfühligen” Menschen ganz schön zu schaffen machen. Die häufigsten Symptome sind Kopfschmerzen oder sogar Migräne. Aber wie genau hängt das Wetter denn eigentlich mit dem störenden Schmerz im Kopf zusammen? Kann das Wetter wirklich die Ursache sein, und wenn ja, kann ich etwas gegen diese “höhere Macht” tun? Wir zeigen Ihnen fünf einfache Methoden, wie sich Ihr Körper besser an das Wetter anpassen kann und Sie so Kopfschmerzen natürlich lindern können.

Was verursacht die Beschwerden?

Wenn der Luftdruck stark schwankt, also ein Hoch- auf ein Tiefdruckgebiet trifft, entstehen schwingungen in der Luft. Diese bewegen sich in Schallgeschwindigkeit vorwärts. Wetterfühlige Menschen reagieren besonders empfindlich auf diese Druckwellen. Die Folge sind Kreislaufbeschwerden und Kopfschmerzen.
Im Sommer kommt es, beispielsweise bei einem Gewitter, häufig zu rapiden Temperaturwechseln. Die Gefäße wetterfühliger Menschen können sich so schnell nicht auf den plötzlichen Temperaturunterschied einstellen und reagieren mit Schmerzen.

Es sind also die extremen Schwankungen die unserem Körper zu schaffen machen. Unser Körper hat durch Klimaanlagen in Autos, Geschäften und Büros oder durch hochmoderne Funktionskleidung verlernt solche Veränderungen auszugleichen. Er muss heutzutage nicht mehr viel tun, um einen Temperaturunterschied auszugleichen.  Ändern sich die Temperatur von heiß zu kalt oder von schwül auf feucht, kann sich unser Körper nicht mehr schnell genug an die neuen Gegebenheiten anpassen und reagiert mit Kreislaufproblemen oder Kopfschmerzen. Meistens spielen dabei mehrere Faktoren wie Luftdruck, Temperatur, Luftfeuchtigkeit gleichzeitig eine Rolle.

Fünf Tipps wie Sie Ihrem Körper dabei helfen, die Schwankungen auszugleichen

Bewegung im Freien: Wer bei jedem Wetter vor die Tür geht verbessert die Anpassungsfähigkeit seines Körpers und bringt den Kreislauf in Schwung. Das beugt wetterbedingten Kopfschmerzen vor. Schon eine halbe Stunde zwei mal die Woche trainiert die Gefäße und kann der Wetterfühligkeit entgegenwirken.

Entspannung: Halten Sie Ihr Stresslevel gering, hat Ihr Körper mehr Energie um sich auf Wetterschwankungen einzustellen. Achten Sie also in diesen Zeiten noch mehr als sonst, darauf sich Zeit für sich zu nehmen und den Stress des Alltags loszuwerden. Rosmarin, Baldrian und Johanniskraut wirken entspannend und können bei einem Wetterwechsel als Bad den Kreislauf entspannen.

Temperaturwechsel trainieren: Regelmäßige Saunabesuche trainieren Ihre Gefäße. So können sie sich im Falle eines plötzlichen Wetterumschwungs besser anpassen und das Risiko für Kopfschmerzen wird minimiert. Auch Wechselduschen hat den gleichen Effekt und lässt sich schnell in den normalen Tagesablauf integrieren.

Magnesium: Unser Gehirn braucht besonders viel Energie. Dafür spielt unter anderem Magnesium eine wichtige Rolle. Fehlt das Mineral, kann es schnell zu einer Überempfindlichkeit des Nervensystems kommen und unser Körper reagiert mit Stress. Kopfschmerzen sind die Folge. Achten Sie also auf eine ausreichende Magnesiumzufuhr. Menschen die häufig an Kopfschmerzen leiden, ständig Stress haben oder viel Sport treiben haben einen erhöhten Magnesiumbedarf und sollten zusätzlich zum normalen Speiseplan Magnesium einnehmen.

Meiden Sie Genussmittel: Kaffee, Alkohol und Nikotin sollten gemieden werden. Die Stoffe regen den Kreislauf nur kurzzeitig an und weiten die Gefäße, sodass der Blutdruck anschließend wieder rapide absinkt. Das kann die Symptome der Wetterfühligkeit noch verstärken.

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